„Komm erst mal zu mir“

Ich und die Anderen bei M+M

Ist eine Bitte gemeint? Eine Aufforderung? Eine Drohung? Signalisiert der zum Ausstellungstitel erhobene Satz den Beginn einer Zärtlichkeit? Eines Diskurses? Eines Streits? Die Bedeutungsoffenheit der Formulierung ist richtungweisend.

Während die Fragen unbeantwortet bleiben, wird eines eindeutig geklärt: Der Ausstellungstitel verweist auf den Film „The Shining“ des Regisseurs Stanley Kubrick nach Stephen King’s gleichnamigem Roman. Die Worte „Komm erst mal zu mir“ leiten eine scheinbar alltägliche Vater-Sohn Unterhaltung ein. M+M (Marc Weis, Martin De Mattia) greifen diesen Text in ihrer zweiteiligen Filmerzählung „Montag“ auf und verwandeln ihn in ein simultan inszeniertes Gespräch zwischen Vater und Tochter bzw. Mann und Frau.

Synchronerzählungen nennen M+M diese mehrteiligen Filminstallationen. In zeitgleichen Gesprächsituationen werden annähernd dieselben Dialoge mit wechselnden Protagonisten inszeniert. Die Akteure artikulieren in analogem Rhythmus und mit übereinstimmender Geschwindigkeit gegensätzliche Emotionen. Auf diese Weise hinterfragen sie Sprache als Ausdrucksmedium von Individualität und Identität, untersuchen die Verschiebungen der Schnittstelle von Sprache und Persönlichkeit bei verändertem Kontext.

Der chorale Sound von Fragen und Antworten, der alle Synchronerzählungen von M+M prägt, erweckt den Eindruck eines litaneiartigen Sprechgesangs, vergleichbar dem in einer Kirchengemeinde gesprochenen Gebet. Doch während das laut rezitierte Gebet die Gläubigen einschwingen soll auf eine gemeinsame Haltung, nämlich die der Andacht, zielen M+M auf genau das Gegenteil. Distanzierung und Hinwendung, Kälte und Zuneigung, Gewalt und Zärtlichkeit, Aggressivität und Ruhe, Verunsicherung und Souveränität werden durch identische Sätze zum Ausdruck gebracht. Eine irritierende Stimmung entsteht, die keine eindeutige Interpretation der Situation mehr zulässt. Was bleibt ist der gravierende Verlust von Bewertungssicherheit beim Betrachter.

Die Einebnung differenzierter Sprach- und Handlungsstrukturen wirft Fragen auf, Fragen nach der Individualität des Einzelnen, nach seiner Identität und nicht zuletzt auch nach der Freiheit unseres Denkens und Handelns. Wie definiert sich Identität heute? Wie konstituiert sich Persönlichkeit? Was prägt unsere Sprache, unser Denken, unsere Erinnerung? Welche Bedeutung kommt der kollektiven Erinnerung zu und welche Rolle spielen dabei die Medien? Welche der Film?

Identitätskonstruktion

„Was wir über unsere Gesellschaft, ja über die Welt, in der wir leben, wissen, wissen wir durch die Massenmedien.“ Mit diesen Worten beginnt Niklas Luhmann seine 1995 publizierte Schrift „Die Realität der Massenmedien“. Die täglichen Nachrichten definieren Wahrnehmung und Deutung unserer Gegenwart, Filme und Shows legen die Muster für persönliches Erleben und individuelle Kommunikation fest, formen unsere kollektive Erinnerung.

M+M beziehen sich in ihren Texten und Dialogen auf diese medialen Vorlagen. Sie benutzen Reden zeitgenössischer Politiker, tagesaktuelle Berichterstattungen, Spielfilme. Bereits existierende Textvorlagen werden aus ihrem Kontext gelöst und absolut gesetzt, gleichzeitig seziert und neu zusammengefügt: in Magazinen, die von den Künstlern mit bildhaft interpretierender Typografie publiziert wurden, oder in filmischen Synchronerzählungen mit austauschbaren Akteuren. M+M fragmentieren die Wahrnehmung einer Situation, indem sie gleichzeitig mehrere Interpretationsangebote unterbreiten. Die Simultaneität provoziert dabei eine gezielte Überforderung des Betrachters und verhindert die gewohnte und mediengeprägte Einordnung einer Situation als richtig oder falsch, gut oder schlecht, wahr oder erlogen. Vorstellungen von Wahrheit oder Wirklichkeit verlieren ihre Festigkeit, verschwimmen in einem labyrinthischen Bezugssystem von Möglichkeiten.

Der Dialog in der zweiteiligen Installation „Sonntag“ ist dem Film „Le Mépris“ von Jean-Luc Godard aus dem Jahr 1963 entnommen. In der Anfangssequenz liegen Brigitte Bardot und Michel Piccoli als Camille und deren Mann Paul in sonntäglicher Langeweile auf dem Bett. Sie befragt ihn, ob er ihre Füße, ihre Knie, ihren Po, ihre Brüste, ihren Hals usw. liebe. Brigitte Bardot spielt diese Rolle mit einer Mischung aus naiver Kindfrau und erotischer Verführerin.

M+M verwandeln diese Szene in eine Doppelinszenierung. Die weibliche Rolle übernimmt einmal eine Frau und einmal ein Mädchen. In der synchronen Darstellung oszilliert die Situation zwischen der Mann-Frau- und der Vater-Tochter-Beziehung. Zuvor untrennbar vereinte Konnotationen werden durch die Trennung in die Rollen von Frau und Kind in ihrer Wirkung verstärkt. Eine flirrende wie befremdliche Atmosphäre entsteht, verdichtet durch die Parallelität der Sätze und Bewegungen. Getrennt betrachtet erscheinen die Szenen nahezu harmlos. Zusammengeführt durch eine analoge Rhythmik von Sprache und Bild stellen sich jedoch brisante Fragen nach der Rolle des Mannes, nach der Wahrnehmung seiner selbst und seines Gegenübers. Können die Rollen in der Familie klar getrennt werden? Oder wo und ab wann verwischen die Grenzen?

Judith Butler wies in ihrer 1990 erstmals publizierten Schrift „Das Unbehagen der Geschlechter“(1) darauf hin, dass sexuelle Identität nicht vorgegeben ist, sondern durch Wiederholung von Regeln und Diskursen geformt und bestätigt wird. Sie vertritt damit die These, dass die Geschlechterkategorien nicht angeboren sind, sondern performativ ausgebildet werden.

In den Synchronerzählungen „Sonntag“ und „Montag“ konstituiert sich Identität in der Wiederholung der gleichen – als männlich oder weiblich gelernten – Sprach- und Handlungsmuster. Durch die Verdoppelung der Szenen werden die weiblichen Akteure ihrer Einzigartigkeit beraubt und zu Vertreterinnen gesellschaftlich festgelegter und damit überindividueller Identitätsfestlegung.

Die Doppelinszenierungen vermitteln außerdem eine zeitliche Desorientierung. So kann die Handlung in der Gegenwart stattfinden, gleichzeitig aber erinnert oder vorweggenommen sein. Die in mehrfachem Loop gefangenen Simultanerzählungen machen Zeit und Raum als diskontinuierlich erfahrbar. Sie erzeugen das Gefühl von permanenter Gegenwart, in der Rollen und Identitäten austauschbar geworden sind.

„Montag“ bezieht sich – wie bereits erwähnt – auf das gleichnamige Kapitel im Film „The Shining“. Der Autor Jack Torrance, gespielt von Jack Nicholson, hat sich mit seiner Familie als Winterhauswart in ein abgelegenes Hotel in den verschneiten Bergen zurückgezogen, um ungestört an seinem Buch arbeiten zu können. Dort treibt er langsam in den Wahnsinn. In der Montagsszene spricht der Sohn den Vater auf seine Krankheit und seine kaum noch unterdrückte Neigung zur Gewalttätigkeit an. Der Dialog markiert einen entscheidenden Wendepunkt in der Geschichte, denn von da an treten Halluzination und Mordlust des Vaters offen zutage.

M+M lösen sich von dieser Vorlage. Sie interessiert hier vor allem der Text. Es ist ein Dialog, der, kontextfrei rezipiert, zunächst harmlos erscheint und am entscheidenden Punkt einer möglichen Eskalation abbricht. In der Interpretation der beiden Künstler entspinnt sich zwischen Mann und Frau beziehungsweise Vater und Tochter eine Alltagsszene, die das Potential des Abgründigen enthält.

In diesen nach Wochentagen benannten Synchronerzählungen wird die Familienidylle demaskiert als Keimzelle von gleichermaßen Liebe und Gewalt, als schutzloser Bereich zwischen zwei extremen und doch nahe beieinander liegenden Gefühlen. Ein schwebender Zustand beunruhigender Uneindeutigkeit stellt sich ein. Die wiederkehrenden Bilder verdichten sich zu einer zwischen Traum und Alptraum pendelnden emotionalen Gemengelage. Eine an Kausalität und Kohärenz orientierte, rationale Wahrnehmung scheitert. Die filmischen Erzählungen von M+M wollen sich nicht eindimensional entschlüsseln lassen, sondern als Metaphern des Multioptionalen gesehen werden.

Identitätsverlust

Diese Arbeiten lassen die rasanten und gravierenden Umbrüche erkennen, die unsere Gesellschaft in den letzten Jahrzehnten einschneidend verändert haben: Die Familie, als kleinster gesellschaftlicher Nukleus, hat die Bedeutung eines geschützten, gesicherten und nicht zuletzt identitätsstiftenden Raums verloren. Hinzu kommt, dass in der Arbeitswelt die Anstellung auf Lebenszeit zur Ausnahme wurde, der befristete Arbeitsvertrag hingegen zur Normalität. Die damit verbundene Forderung nach permanenter Mobilität und Flexibilität unterbricht soziale Bindungen und lässt Wohnorte zu Durchgangsstationen werden. Umfangreiche wie stark differenzierte analoge und digitale Beziehungsgeflechte bilden heute persönliche Netzwerke, die sich jeweils nur auf Teilbereiche des Lebens beziehen. „Wir haben online so viele Freunde, dass wir ein neues Wort für die echten brauchen“, kolportierte ein Werbespot der Tageszeitung „Die Welt“.

„Schlagende Wetter“ heißt eine vierteilige Filminstallation, die sich mit den strukturellen Umbrüchen des Ruhrgebiets befasst. Der Begriff „Schlagende Wetter“ stammt aus dem Kohlebergbau und bezeichnet ein explosives Gasgemisch in den Schächten. M+M übertragen den Titel auf die gesellschaftlichen Spannungen, die der Wandel des Ruhrgebiets von der Industrie- zur Dienstleistungsgesellschaft hervorruft. Durch die Krise des Kohlebergbaus zerbrechen hier gewachsene Strukturen, verlieren ganze Gesellschaftsschichten nicht nur ihre Existenzgrundlage, sondern auch ihr traditionsgebundenes Selbstverständnis und damit ihre Identität.

Vor dem Hintergrund dieser wirtschaftlichen Krise und in deren Folge gesellschaftlichen Umbrüche inszenieren M+M den Dialog einer Großfamilie. Die filmische Erzählung startet in den Schächten des Kohlebergbaus und steigt über den häuslichen Kontext der Familie hinaus in die karge Landschaft der Halde. Analogien von Kamera- und Dialogführung verschränken die von den Protagonisten vertretenen räumlichen und zeitlichen Ebenen. Entfremdung prägt die Atmosphäre. Die intimen und mit Wärme assoziierten Wohnbereiche der Küche und des Bades bieten keine Geborgenheit mehr, die kalte Leere der Halde oder die verfallene Tristesse der Kokerei steigern die Lähmung der Akteure. Es geschieht „nichts“. Es ist „nichts“. Es verändert sich „nichts“. Der Satz „Sei doch still“ zieht sich ebenso wie das Wort „nichts“ als roter Faden durch die Dialoge. Und so endet der Loop dort, wo er begonnen hat: in der aussichtslosen Finsternis des Stollens.

Identitätssuche

Zur Beschreibung des modernen Individuums hat sich der umstrittene Begriff der multiplen Identität durchgesetzt. Er bezeichnet den Umstand, dass sich heute in einer Person patchworkartig mehrere umfeld- oder netzwerkgenerierte Identitäten versammeln, als Reaktion auf die Komplexität einer Gesellschaft, deren soziale Bezüge kein zusammenhängendes Ganzes mehr bilden, sondern die Verknüpfung unterschiedlicher kontextbezogener Rollen erforderlich machen. Diese vielschichtige und in steter Wandlung begriffene Gesellschaft bietet dafür unzählige Vorbilder und Angebote. Die Wahlmöglichkeit impliziert Freiheit und Selbstbestimmung, aber auch das gesteigerte Risiko des Scheiterns.

Ein Wandel, der gesellschaftlichen Sprengstoff birgt. Dies zeigt sich unter anderem darin, dass das im Frühjahr 2010 von einer anonymen Autorengruppe unter dem Pseudonym „Unsichtbares Komitee“ in deutscher Übersetzung publizierte Manifest „Der kommende Aufstand“ die Auflösung gängiger Vorstellungen von Identität an den Anfang einer negativen Bestandsaufnahme setzt. Hier heißt es:

„Je mehr ich Ich sein will, desto mehr habe ich das Gefühl von Leere (...) Wir sind die Vertreter unserer selbst geworden, die Garanten einer Personalisierung, die am Ende ganz nach einer Amputation aussieht. (...) Wenn die ‚Gesellschaft’ nicht diese endgültige Abstraktion geworden wäre, bezeichnete sie die Gesamtheit der existenziellen Krücken, die man mir reicht, die Gesamtheit der Abhängigkeiten, die ich um den Preis meiner Identität eingegangen bin.“ (2)

In einer weiteren Zuspitzung heißt es dann:

„Das Volk von Fremden, in dessen Mitte wir leben, ‚Gesellschaft’ zu nennen, ist eine solche Anmaßung, dass selbst die Soziologen erwägen, ein Konzept aufzugeben, das ein Jahrhundert lang ihr Broterwerb war. Sie bevorzugen jetzt die Metapher des Netzes, um die Art zu beschreiben, wie sich die kybernetischen Einsamkeiten verbinden“.(3)

In den Synchronerzählungen können Aspekte der Auflösung traditioneller Vorstellungen von Identität und die gesellschaftlichen Konsequenzen daraus nachvollzogen werden. Durch die künstlerische Strategie der Wiederholung mit wechselnden Akteuren wird Identität zum Rollenspiel, zum sich ständig wandelndes Provisorium, in welchem, verstärkt durch ein multimediales Bezugssystem, Wirklichkeit und Fiktion bis zur Unkenntlichkeit verschmelzen.

Diese Lust am Inszenieren von Orientierungslosigkeit brachte die Künstler nicht zuletzt dazu, fiktive Bücher Realität werden zu lassen. So publizierten sie etwa die Pie Bible, „the book of love“ aus der amerikanischen Teenagerkomödie „American Pie“ als Kompendium sexueller Offenbarungen zahlreicher Künstlerkollegen, oder das Manuskript von Jack Torrance aus dem Film „The Shining“ als literarisches „Meisterwerk der Repetition“(4), das auf allen Seiten den immer gleichen Satz wiederholt: “Was Du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen.“ Eine Aufforderung zur Aktion? Zur Aggression? Zum Aufstand?

2010 fuhren die Künstler mit einem Fiat aus den 1960er Jahren durch Essen und riefen vor mehreren Firmenzentralen mit Megaphonen zum Streik auf: „Streik! Ein echter Streik muss her!“(5) Der Aufruf der Künstler, sich zur Wehr zu setzen, der sich an einer Szene aus Antonionis „Rote Wüste“ orientierte, verhallte ohne Konsequenz in einem bewusst gesetzten Anachronismus.

In der vierteiligen Installation „Dance Köln“ interpretieren die Künstler ein Schüler-Lehrer-Gespräch als Westernstreifen. Der Münchener Autor Andreas Neumeister entwickelte das Filmmanuskript aus der Berichterstattung der Medien über die Ausweisung des türkischen Jungen Mehmet, der mehrfach straffällig geworden war. Der „Fall Mehmet“ sorgte seit 1998 über Jahre hinweg bundesweit für Schlagzeilen. Die darauf folgende Integrationsdebatte schürte vor allem Ängste und Vorurteile gegenüber Bürgern mit Migrationshintergrund.

M+M übersetzen den Konflikt mit und um Mehmet in ein Gespräch zwischen Schüler und Lehrer, das sie in vier Variationen analysieren: einmal ist der Schüler und einmal der Lehrer der provokant und dominant Fragende. Verschärft wird die Situation dadurch, dass einmal der Lehrer und einmal der Schüler mit einem Strick um den Hals auf einem Stuhl stehen. Wer ist Opfer und wer ist Täter? Das lässt sich in der Interpretation von M+M nicht mehr klar ausmachen: „Gute Miene zum bösen Spiel, böse Miene zum guten Spiel, egal, vollkommen egal. Der bad cop als hässlicher Bruder des good cop. So läuft der Laden. Aber er läuft. Ich gebe gerne den bad cop. Einer muss es ja machen. Damit der Laden läuft.“ In lakonischer Wiederholung verdichten sich die Sätze zu einer bedrohlichen Mischungaus Fernseh-Plattitüden wie etwa „gute Zeiten, schlechte Zeiten. (....) Mainz wie es singt und lacht“ und diskriminierenden Äußerungen wie „Deutsch gelernt um Dieter Bohlen im Original lesen zu können? (...) Deutsch gelernt, um Mein Kampf im Original lesen zu können? (...) Das werde ich Euch schon ausdeutschen: Deutsch reden für deutlich reden.“ Am Ende des Dialogs bleibt die unbeantwortete Frage nach der Identität: „Die härteste Härtefrage ist doch: was machst du in deinem richtigen Leben?“ (7)

Wer sich den Synchronerzählungen und der Gleichzeitigkeit ihrer Bedeutungsebenen aussetzt, macht eine befremdliche Erfahrung: Kann man entscheiden, was richtig oder falsch, real oder fiktiv ist? Oder folgert unser Unterbewusstsein, das sich gerne auf eine belastbare Konstruktion von Wirklichkeit verlässt, dass dort wo mindestens die Hälfte falsch sein muss, am Ende nichts richtig sein kann? Ist vielleicht schon die Frage nach der Wirklichkeit obsolet, wenn Realität und Identität als performativ erkannt werden?

In poetischer Weise inszenieren M+M den Verlust von Identität als Ästhetisierung von Desorientierung, die Auflösungserscheinung als Spiel, die Welt als fragmentiertes Kino.

(1) Für diesen Hinweis danke ich Prof. Dr. Mathias Warstat

(2) Unsichtbares Komitee: Der kommende Aufstand. Hamburg, 2010, S. 11-12

(3) Unsichtbares Komitee: Der kommende Aufstand. Hamburg, 2010, S. 21

(4) Zitat aus dem Klappentext von M+M

(5) Aus: M+M „Call Sciopero“, 2010

(6) Als ein Beispiel möge die gescheiterte Pro-Guttenberg Demonstration gelten, der sich online rund 400.000 Personen anschlossen, auf den Straßen jedoch nur wenige Tausend.

(7) Aus: M+M „Dance with me, Germany“, 2004

(8) M+M in einer E-Mail an die Autorin

(9) Ebenda


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